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Vereinsgeschichte des SCHÜTZEN - RESERVISTEN SOLDATENKAMERADSCHAFT e. V 97843 NEUHÜTTEN

Das 75-jährige Gründungsfest der Soldatenkameradschaft Neuhütten war Anlass zur Gründung der Reservistenkameradschaft.

 

Am 23.06.1972 wurde die Reservistenkameradschaft (RK)- Neuhütten gegründet, um das bei der Bundeswehr Erlernte sportlich weiterzuführen. Die noch junge agile RK wurde dann gleich Mitglied beim ,,Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V."

 

Der Wunsch nach einem eigenen Vereinsheim konnte im Jahre 1973 durch die Anmietung der Fertigungsräume einer stillgelegten Kleiderfabrik, welche zu einem Versammlungs- u. Gastraum im Erdgeschoß und einem 10 m Schießstand mit 5 Schießbahnen für Luftdruckwaffen im Kellergeschoß umgebaut wurde, verwirklicht werden.

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Kurzportrait

 

-> Unsere sportlichen Aktivitäten sind das Schießen mit Luftdruck-, KK-, und Großkaliber Waffen nach den
    schießsportlichen Richtlinien des DSB und BDS.
-> Wir sind eine Vereinigung von schießsportlich interessierten Personen vom Anfänger bis zum Deutschen
    Meister.

-> In unserem Verein ist jedermann, ob jung oder alt, ob schießsportlicher Laie oder Fortgeschrittener herzlich
    willkommen.

-> Das Gesellschaftliche kommt bei uns natürlich auch nicht zu kurz. Sie sind eingeladen bei uns am
    Stammtisch an vielen interessanten Gesprächen teilzunehmen.

-> Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann werden Sie Mitglied und melden sich mit der Beitrittserklärung an.

    Diese können Sie ausfüllen und ausdrucken und bei uns abgeben.

 

Mitglied werden

Aufnahmegebühren u. Vereinsbeiträge:

Schützengrüße: Gut Schuss, Alle ins Gold, Alle ins Kill, Mit Pulverdampf und Donnerknall

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Schießstände & Disziplinen

Unsere Schießanlage verfügt über folgende Schießstände:

Luftdruckwaffen
8 Schießstände 10m

Kurzwaffen:
11 Schießstände 25m bis 2500J

Langwaffen:
4 Schießstände plus laufender Keiler 50m bis 7000J

 

Ein Auszug der Disziplinen des BSSB die bei uns geschossen werden können:

Luftgewehr & Luftpistole:   Distanz: 10m; Wertung: 40 Schuss

Erwerbscheinpflichtige Waffen:

z.B.
-Sportpistole (Kal. .22 lfb); Distanz: 25m; Wertung: 15 Schuss Präzisionsschießen und 15 --Schuss Duell (= innerhalb von 3 Sekunden muss für einen Schuss gezielt und geschossen werden).
-Standardpistole (Kal. .22 lfb); Distanz: 25m; Wertung: je 20 Schuss innerhalb von 150 Sek., 20 Sek. und 10 Sek..
-Freie Pistole (Kal. .22 lfb); Distanz: 50m; Wertung: 60 Schuss Präzisionsschießen.
-Großkaliber-Sportpistole (Kal. .32/.38); Distanz und Wertung wie Sportpistole.
-Großkaliber-Pistole 9 mm und .45ACP
-Großkaliber-Revolver (Kal. .357 mag, Kal. .44 mag).
-Großkaliber-Kombi (Revolver + Pistole kombiniert).
-Kleinkaliber-Gewehr (Kal. .22 lfb); Distanz: 50m; Wertung: 40 Schuss Präzision.

Disziplinen

Vereinsheim Bildergalerie

Haus2

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Nachrufe

Nachruf für unserer Verstobenen Mitglieder

Nachrufe

Langwaffen-Disziplinen des DSB

Langwaffen-Disziplinen des DSB

10m und 50m:
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Sebastian Schutzpatron der Schützen

Sebastian (Schutzheilige der Schützen)

Gedenktag 20. Januar - Sebastian (griechisch: ehrwürdig)

Nach Mitteilung des Heiligen Ambrosius in Mailand geboren, Sohn einer wohlhabenden Familie starb als Märtyrer in Rom in der 2. Hälfte des 3. Jahrhunderts. 354 wird berichtet, dass sein Grab an der Via Appia am Eingang des Coemeteriums bei den Katakomben sei.

Die Legende aus der 1. Hälfte des 5. Jahrhunderts berichtet, Sebastian habe eine gute Ausbildung genossen und sei nach dem Studium an der Mailänder Offiziersschule Hauptmann der kaiserlichen Garde gewesen. Dort habe er sich ungeachtet des Verbotes zu seinem christlichen Glauben bekannt und viele zum Christentum bekehrt. Seine Stellung erlaubte ihm zunächst, seinen christlichen Glaubensgenossen in den Gefängnissen Roms beizustehen, ihnen Mut zuzusprechen und immer weitere Römer zu bekehren. Bis er auf Befehl Diokletians mit Pfeilen durchschossen wurde.

Sebastian wurde jedoch von den Pfeilen nicht getötet. Irene, die Witwe des Märtyrers Castulus, nahm sich seiner an und pflegte seine Wunden. Als er sich wieder erholt hatte, trat er öffentlich vor den Kaiser, um ihm die Grausamkeit und Sinnlosigkeit seiner Verfolgungen vorzuhalten. Diokletian ließ ihn daraufhin im Circus von Rom zu Tode peitschen und die Leiche in die "cloaca maxima", die große Kloake werfen, einen städtischen Abflussgraben in der Nähe des Tibers. Sebastian erschien dann der Christin Lucina im Traum und wies ihr den Ort; sie barg den Leichnam und bestattete ihn den Katakomben bei der Apostelkirche an der Via Appia, unter der heutigen Kirche San Sebastiano ad Catacumbas, die schon im 4. Jahrhundert über seinem Grab errichtet wurde. Sie gehört zu den sieben frühchristlichen Pilgerkirchen Roms.

Reliquien Sebastians befinden sich seit 1250 im Franziskaner-Kloster Hagenau im Elsass sowie im Kloster Ebersberg in Oberbayern. Im Spätmittelalter erlebte der Sebastianskult eine große Blüte, da er der Pfeile wegen als Pestpatron verehrt wurde.

Sebastian wird u.a. dargestellt als Soldat oder junger Mann, mit Baumstumpf und Pfeilen, oder an einen Baum gebunden und von Pfeilen durchbohrt. Der hl. Sebastian ist der Schutzheilige der Schützengilden und Schützen. Außerdem ist er Patron der Sterbenden, Kriegsinvaliden, Büchsenmacher, Eisenhändler, Zinngießer, Steinmetze, Gärtner, Gerber, Töpfer, Bürstenbinder und -händler, Leichenträger; der Brunnen. Sebastian wird angerufen bei Verwundungen, gegen Pest, Seuchen, Viehkrankheiten, Epilepsie.

Sebastianus ist einer der drei Schutzpatrone der Stadt Rom. Zusammen mit dem hl. Fabian ist er der Schutzheilige der Stadt Selm in Westfalen.

Sein Heiligenattribut ist der Pfeil, der seine Brust durchbohrt.

Das Martyrium des hl. Sebastian wird in der bildenden Kunst bereits im 5. Jahrhundert dargestellt. Typisch ist die Darstellung als Krieger in (häufig zeitgenössischer) Rüstung mit Schild und Schwert. In deutschen und niederländischen Darstellungen ab der Gotik wird meist der von Wunden übersäte, magere Körper hervorgehoben. Häufig wird auch die gesamte Beschießungsszene gezeigt, wie etwa bei Hans Memling. In solchen Darstellungen ist Sebastian meist an einen Baum gebunden.

Darstellungen wie die von Matthias Grünewald auf dem Isenheimer Altar weichen davon bewusst ab, um damit eine besondere Bildaussage zu unterstreichen. Herausstechend ist Georges de la Tours Darstellung des heiligen Sebastian in den Armen der ihn pflegenden Irene, die starke Anklänge an eine Pietàdarstellung aufweist.

Spätestens seit der Renaissance wird der hl. Sebastian als attraktiver Jüngling und meist gering bekleidet dargestellt.

 

 

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